Anette Plümpe

Arbeitsschwerpunkte

Entwicklung von Vermittlungsangeboten für Gruppen nach Museumspädagogischen Grundsätzen. Zum Beispiel:

  • Förderschulen „Bin ich ein Held?“

Blinde und Sehbehinderte „Schiffe zum Anfassen“

  • Kindergarten „Das Rätsel der Schiffskisten“, Sachunterricht
  • Primarstufe „Im Netz der Spinne“, Sachunterricht (Natur und Leben)
  • SEK I „Wassermonster gesucht“, Naturwissenschaften, Biologie

„Wo geht`s denn hier zur Unterwelt?“, Fächerübergreifend Geschichte,                           Geografie und Religion

  • Erwachsene „Führung für Blinde und Sehbehinderte Menschen im Schiffshebewerk   Henrichenburg“

Konzeptionelle Arbeit im Behindertenbereich

Zum Bespiel. Ausbildung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen zu Gästeführer:innen

Entwicklung von Vermittlungsangeboten im Rahmen von Sonderausstellungen und musealen Projekten

Zum Beispiel Bildungspartnerschaften mit Schulen und Kindergärten

Konzeption und Durchführung von Fortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen in kulturellen Einrichtungen

Zum Beispiel für Kommunale Einrichtungen, Museen, Gästeführer:innen

  • Wissensvermittlung und Lernen im Museum

Lerntheorie und Vermittlung von neuen Erkenntnissen der Lerntheorie

  • Zielgruppenorientierte Ansätze in der Museumsarbeit

Einführung in unterschiedliche methodische Führungsformate und Zielgruppenanalyse

  • Konzeptionierung von Führungen / museumspädagogischer Begleitprogramme -Themenfindung und Ausarbeitung anhand besucherorientierter Leitlinien
  • „Kommunikationsgrundlagen und Methoden für Besucherbegleiter:innen“
  • Körpersprache und Rhetorik für personale Vermittlungssituationen in Museen
  • „Bedingungen einer guten Kooperation zwischen Museum und Schule“

Kompetenzorientiertes Lernen im Museum

Aufbau von Bildungspartnerschaften

  • „Bedingungen einer guten Kooperation zwischen Museum und Kindergarten (Frühe Bildung)“

Lernen mit den Bildungsplänen der Kindergärten

Aufbau von Bildungspartnerschaften

  • Fortbildung zum Unterrichtsmodul „Museumskompetenz“
  • Verständnis und Umgang mit ADHS Kindern im Museum
  • Umgang und Einbeziehung in die museale Arbeit von kognitiv eingeschränkten Menschen im Museum
  • „Sehen, Sehbehinderung, Blind?“
  • Professioneller Umgang mit schwierigen Besuchern